AuPair Meeting in Savannah

Hallo ihr Lieben,

es gibt einiges zu erzählen zur vergangenen Woche. Am Dienstag war ich in unserem Fitnessraum in der Garage und hatte mir kein Schlüssel mitgenommen. Als ich fertig war und hoch gehen wollte, war die Tür abgesperrt und ich hatte eine Nachricht auf meinem Handy, dass meine Gasteltern außer Hause sind. Voller Verzweiflung habe ich dann etliche Nachrichten an meine Gastmama geschrieben, die mir dann riet den Fahrstuhl im Haus zu benutzen. Ja clever, hätte ich auch drauf kommen können. :D
Mittwoch und Donnerstag waren nicht so meine Tage, da mir die Izzy echt eine schwere Zeit geliefert hat. Ich habe etliche Gespräche mit meinen Gasteltern geführt, in der Hoffnung, dass sich jetzt ein paar Dinge ändern. Ja, Timeout ist hier das A und O in der Erziehung.
Timeout: Das Kind muss sich für einige Minuten in die Ecke stellen, mit dem Gesicht zur Wand und dort ausharren, bis die Zeit um ist. Danach ist eine Entschuldigung zu erwarten.
Ja, die Sache mit dem Timeout ist schon komisch, da ich es aus Deutschland echt nicht kenne. Aber ich wende es jetzt mittlerweile schon häufiger an.
Am Freitag bin ich dann gegen Mittag mit Mimi und Angelica nach Savannah (Georgia) gefahren und wir sind durch die Mall geschlendert. Ich war zum ersten Mal bei Victoria’s Secret und ich schwebe noch immer auf Wolke 7. Nach unserer Shoppingtour (die wir mehr oder weniger beenden mussten, weil wir teilweise pleite waren), sind wir zu “Goldstone” gefahren und haben dort ein super leckeres Eis verputzt. Meins hieß “Erdbeere Banane Rendezvous” und war ein Mix aus Erdbeereis, Erdbeeren, Bananen, weißen Schokoladenstückchen und knusprigen Keksstückchen. Einfach nur lecker. Gegen 18.00 Uhr hatte ich dann mein erstes AuPair Treffen im Kinderkrankenhaus, wo wir über Feuer belehrt wurden. Ja, das war schon etwas langweilig, aber danach gabs super leckeren Schokoladenkuchen mit extra Schokolade.
Meinen Samstag habe ich größtenteils zu Hause verbracht. Vormittags habe ich etliche Dinge mit Mimi erledigt und abends musste ich dann arbeiten. Bis 2 Uhr in der Nacht. Meine Gastmutter meinte, ich solle mich nicht so anstellen, schließlich waren sie ja auch so lange weg. Aber versuch dich mal wach zu halten, im Bett, ohne laute Musik, Party, etc.
Sonntag morgen habe ich dann begonnen zu arbeiten. Izzy und ich waren im Park und danach sind wir in unserer eigenen Limousine zu “Dairy Queen” gefahren und haben leckeres Eis gegessen. Ich hatte diesmal einen “Blizzard” (ähnlich wie Milchshake) mit Schokogeschmack, Keksteig und Fudge drin. Einfach nur lecker, aber man sollte hier die Mini Portionen nehmen. Denn Small ist zu vergleichen mit X-Large in Deutschland. Am Abend habe ich mich mit Mimi, Angelica, Tina, Carolina und Fernando im “Olive Garden” getroffen und danach sind wir zu Carolina ins Haus gefahren. Sie hat ein kleines “Apartment” auf dem Grundstück ihrer Gastfamilie, sodass wir dort ungestört Mimi’s Zitronenkuchen essen und “Pitch Perfect” gucken konnten.
Oh man, ihr denkt wahrscheinlich ich bin hier nur am Essen. :-D
Gestern war “Martin Luther King Day” und die Kleine hatte Schulfrei. Wir (Mimi,Izzy und Ich) waren alle zusammen einkaufen und danach habe ich mit Izzy einen Parkour mit Kreide auf der Straße gemalt. Sowas kennen die hier nicht wirklich. Was ‘ne miserable Kindheit! :-D

Hello guys,

there are a lot of things to tell I did last week. On Tuesday I was in our gym to make some workout and I didn’t take the keys with me. So when I was done and wanted to go up, the door was locked and I read a message on my phone that my host parents just left. I was so desperate that I wrote my host mom a couple of messages. She gave me the advice to take the elevator in the house. Yeah, it was way to easy to me to think about the elevator. :D
Wednesday and Thursday were really bad days for me, because Izzy gave me a difficult time. I had a lot of conversations with my host family, hoping it will get better soon. Well, timeout is here the most important thing in raisin children. And it’s so weird for me because i’m not use to it. But by the time I do it more often now.
On Friday noon I went to Savannah with Angelica and Mimi. We were at the mall and made a little shopping tour. I was in the Victoria’s Secret store for the very first time. By the way, I’m still in love with VS. Then we had to end our shopping tour because we were broke. Though we went to “Coldstone” and had super delicious ice cream. Mine were called “Strawberry Banana Rendezvous” – it was a mixture of strawberry ice-cream, strawberries, bananas, white chocolate chips and crunchy dough. Around 6 pm I had my very first AuPair meeting at the Childron memorial hospital and we had a lesson about fire safety. Well, as you might think it wasn’t that exciting, but we had super delicious chocolate cake (with extra chocolate) after.
I spend most of my Saturday at home and just did a few things before I started working until 2 am. I was so unbelievable tired and my host mom tried to explain that it was just the same for her to be awake that long. Well, have you ever tried to be awake that long without partying, dancing and so on?! It’s harder than you might think!!
Well, on Sunday I started working early in the morning and I walked to the park with Izzy. Then we went to “Dairy Queen” in our own limousine. I had the “Blizzard” ice-cream. It’s actually more like a milkshake with some ingredients in it. I had chocolate taste and cookie dough and fudge in it – super delicious, but the next time I should really take the mini portion instead of the small one. In the evening I met Mimi, Angelica, Tina, Carolina, Fernando at “Olive Garden”. After that we went to Carolina’s apartment and ate Mimi’s homemade lemon cake and watched “Pitch Perfect”.
Oh gosh, writing that, you might think I do nothing else than eat stuff. :-D

Yesterday was “Martin Luther King Day” and Izzy didn’t have to go to school. So we made some exercises outside and went grocery shopping.

*Reisetagebuch – Travellog*

Aufgabe der Woche: Wickle Geldstücke in Papier und schreibe nette Botschaften drauf, spende sie an arme Personen.

Task of this week: Wrap coins in paper and write a little note on it, give them to poor people.

Diese Aufgabe konnte ich nicht wirklich erfüllen, da es hier echt keine armen Leute gibt. Dafür habe ich großzügiges Trinkgeld gegeben. Ich werde sie nachholen, sobald es mir möglich ist.

I couldn’t accomplish that task, because here is no poverty on the island. Well, but I gave really good tips. I will accomplish that task whenever it’s possible for me.

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